Legal, Illegal, Scheißegal*muhahaha* du bist grad in soffüs müllfabrik gelandet! nu langweil dich ma! viel spaß! by soff

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schon alles durchgeguckt? o: nana! hintalass mir aba noch n gb-eintrag aba nur nettes wo drin steht wie toll ich bin un so! danke im voraus ;D by soff

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Hier ist eine von vielen Erklärungen von Gothic. Aufgeschrieben von Bela (einer gutene Freundin von mir). So Kinder, gut aufpassen..

Goth zu sein ist gleichsam Stil und Lebnseinstellung.. Es ist eine Art und Weise des Denkens.. Protest gegen allgemeine Wertvorstellungen und eine friedliche Ausneindersetzung mit Tabus der Gesellschaft.. Es ist keine gemeinsame Weltanschauung und es gibt kein gemeinsames Ziel und es steht auch keine Religion oder Politik dahinter.. Jeder Goth hat seine eigene Motivation wieso er sich der Szene zugehörig fühlt und für jeden bedeutet sie am Ende was anderes.. Jeder einzelne versteht sie soger anders aber dennoch gibts was was sie alle verbindet.. So haben viele von ihn ein ausgeprägten schwarzen Humor.. eine Vorliebe für das Kaputte und Krankhafte was sich manchmal durch kunstvoll zerrissene Kleidung oder Make-up auszeichnet.. Viele bringen mit ihrer echten und geschauspielerten Selbstdestruktivität die Rolle des gequälten Märtyrers fast bis zur Perfektion.. aber keines dieser Merkmale erklärt auch nur im geringsten was es bedeutet Goth zu sein.. Einmal kurz ihr äußerliches Erscheinen gesehen unterwirft sich die heutige Gesellschaft dann selber der Illusion damit genug über Goths zu wissen um nun zufrieden und begründet Abneigung und Vorurteile gegen sie entwicklen zu können.. Die Schmuckstücke sind es auch oft auf die schnell der erste Blick fällt.. und genauso schnell werden sie als Aufruf zum Satanismus verstanden.. Missverstanden.. Darauf dass es lediglich um Provokation gegen die christliche Kirche ist.. dass man mit ein umgedrehten Kreuz oder Pentagramm und Distanz dieser Instanz gegenüber ausdrücken will..darauf kommt keiner.. und darauf dass die Schmuckstücke eventuell auch einfach nur als eben solche angesehen werden..als Accessoires.. als Zierde.. darauf kommt auch keiner.. Das wär ja auch viel zu einfach... Perfekt ins Bild passt den meisten "Normalen" dann natürlich auch gleich noch die Farbe schwarz.. Schon immer symbolisch für das Verbotene und Dunkle stehend.. für halt alles woran sich die Gesellschaft nicht traut und worin sie ihren Untergang sieht.. pojiziert sie natürlich erst Recht das pure Böse auf die Goths *grusel*.. Dass schwarz auch die schön Seiten der Dunklheit wie zb. Romantik.. Melancholie oder Sehnsucht.. Träume.. Stille.. Geborgenheit und Schutz symbolisiern kann das wird vollkomm ignoriert.. Die meisten "Normalen" könn oder wollen das gar nicht erst sehen.. Die Farbe schwarz.. missverstandene Schmuckstücke.. manchmer noch bleiche Gesichter undeigenartige Frisuren.. das reicht um sie unter "Unheimlich" und "Unerklärlich" zu stellen.. und von da an ist es für die meisten leider auch nicht mehr weit bis hin zu "Hölle" oder "Teufel".. Dabei ist das äußerliche Erscheinen doch.. wenn überhaupt.. lediglich eine Ausdrucksform.. Viel mehr kommt es denn Goths drauf an.. Ihresgleichen zu finden.. Menschen zu finden in deren Gesellschaft sie ihre eigenen Gefühle wie vielleicht Verletzungen.. Zurückweisung.. Einsamkeit oder Trauer besser ausleben können.. und dabei nicht die Maske der Zufriedenheit und des Glückes tragen müssen.. ohne die die Großteile der Gesellschaft schon längst nicht mehr auskomm.. Mit ihrer meist sehr introvertierten Gefühlswelt fühlen sie sich zu einer Szene hingezogen die eben genau das wiederpiegelt.. Zu einer Szene die fast ausschließlich aus Menschen mit hohen Maß an emotionaler Sensibilität und Empathie besteht und in der sie ihre Emotionen ausleben können und nicht direkt oder indirekt dazu gezwungen werden sie zu unterdrücken.. Sie sind einfach nur auf der Suche nach Akzeptanz unter Gleichgesinnten.. Für viele waren es vielleicht auch schmerzhafte Erfahrungen in der Vergangenheit die sie dazu gebracht haben sich neu zu orientieren.. Dabei sieht keiner die Welt rosa und fordert ständig nach dem Positiven.. Die Welt wir vielmehr als ein dunkler Platz mit all sein Schattenseiten verstanden und vor allen Dingen auch akzeptiert.. Viele erkennen dies soger als ein Teil ihrer Selbst an und genießen es gerade diesen an sich selbst neu gefunden Teil zu entdecken.. In einer Gesellschaft die Angst vor dem Tod hat.. die Vergänglichkeit verleugnet und nach ewiger Jugend und dem glücklich sein sucht.. pflegen sie die symbolische Artikulaion von Trauer und Tod.. Mit ihrem Sinn für das Dunkle und Melancholische stehen sie allemal auf der Schattenseite des Lebens.. empfinden dies aber nicht als negativ sondern als angenehm und erfüllend.. Dabei darf man sie in keiner Weise als Pessimisten bezeichnen.. Viel mehr sinds Realisten die genau an eben die Tabus gehen die die Gesellschaft fürchtet.. Die angeblich gesteigerte Todessehnsucht die ihn oft unterstellt wird ist nur ein völlig falsch verstandenes Intresse für diesen.. Des weiteren sinds allesamt Menschn die den Tod als etwas natürliches ansehen.. Sie akzeptiern ihn als Teil des Kreislaufs.. als n Teil des Ganzen und fürchten ihn daher nicht.. Außerdem sind die Goths nicht die einzigen die sich für den Tod interessieren.. Allerdings ist ihr Intresse dermaßen groß das der Tod eigentlich das zentrale Thema in ihrer Kunst.. ihrer Lyrik und eben auch in den Songtexten ist die für die Außenstehenden das beste Beweismittel ist um Goths wieder mal als Satanisten abzustempeln.. Hierzu werden oft sogar die Texte von Black Metal Bands herangezogen.. die aber nicht das geringste mit Gothic zu tun haben.. Ohne jetzt schlecht über jene Black Metaller reden zu wollen aber meiner Ansicht nach sinds genau diese die das Bild von "uns Satanisten" überhaupt erst möglich gemacht haben.. Da ich mit Black Metal nur wenig zu tun hab und nur ein bisschen über Songinhalte weiß kann ich hierzu nicht mehr sagen.. Aber für mich ist es so das die Black Metaller total anders sind als die Gothics.. Ich werde mich jetzt nicht zu den Klischeevorstellungen der Leute ziehen lassen über die ich mich hier eigntlich aufrege-.- Daher nenne ich die Schiene der Black Metaller einfach mal ganz neutral "weitaus härter in jeglicher Hinsicht" als die der Gothics.. Um aber wieder auf die Texte der Gothics Bands zu kommen.. auch wenn viele auf den ersten Blick wie eine Teufelsverehrung aussehen und die meisten Metal Bands immer das Thema Hölle haben müssen.. so bleibt das alles doch noch Intapretationssache.. eines der am häufigsten verwendeten stilistischen Mittel in Gothic Texten ist sowieso die Ironie und der Sakasmus.. Am Anfang hab ich was über das Distanzieren der Goths von der Institution Kirche gesagt.. Dazu noch folgendes.. Die Abneigung gegen die Kirche ist nicht ausschließlich in der Gothic-Szene vorzufinden.. es ist wohl eindeutig unf unumstritten ein allgmeines Phänomen.. Die Kirche ist auf dem Rückzug und ihre Botschaft erreicht immer weniger.. und doch bleibt der Teufel der beste Freund der Kirche denn er hat sie über Jahre am Leben erhalten.. Man kann diese Entwicklung begrüßen oder bedauern aber daran vorbei kommt man nicht.. Aber nur bei den Goths die diese Einstellung durch ihr Erscheinungsbild betonen wird dies als verwerflich empfunden.. und nur nebenbei es gibt unter den Gothics genauso wie Atheisten auch streng gläubige Christen.. Allgemein gesehen ist unter den Goths eher ungewöhnliche und selten anzutreffende Weltbilder vertreten.. Tilo Wolff, Mitbegründer der Gothic-Band Lacrimosa ist zb. Mitglied der neuapostolischn Kirche.. Ein weiteres Thema das mir wichtig ist ist das Thema Arroganz innerhalb der Szene.. obwohl man von einer solchen eigntlich schon seit Jahrn nicht mehr reden kann.. Die Zeiten der abgeschottetn 80er Jahre Gothic-Clubs ist lange vorbei..was auch an den Einflüssen durch das Elektro- und Metal-Genre erkennbar ist.. Die heutige Szene ist der eigntlichen weitaus toleranter geworden.. Die Gothic-Clubs gibts zwar immer noch aber in anderer Form.. Menschen die vom rein äußerlichen her aus den unterschiedlichsten Szenen kommen treffen sich und es ensteht eine Atmosphäre die früher nie gewesn wär.. Denn schon längst hat eine Trennung stattgefunden.. Die Trennung des Äußerlichen vom Inneren.. Während das früher undenkbar gewesen wär das ein "normal" gekleideter Mensch sich als Gothic outet ist es heute eher die Regel... Denn es ist einfach so.. Gothic ist eine Einstellungssache und das äußere Erscheinen ist lediglich eine Ausdrucksform nicht mehr und nicht weniger.. und sich ausdrücken oda outen will halt nicht jeder.. Nun es gibt nur leider manche Goths die das verdammt nicht akzeptieren wollen..die jeden der vielleicht lieber zu Leder tendiert und die Samt und Spitze wie es früher getragen wurde nicht abkönnen oder der sich nun äußerlich auch gar nicht outet mit verachtenden Blicken zu strafen.. Genau diese Goths denen das äußerliche Erscheinen eigentlich das wichtigste ist.. die Gothic als einn Wettbewerb verstehn wer sich am schwärzsten kleidet und wer dabei am bösesten gucken kann.. genau die sind es die aus der Szene heraus für die Gesellschaft erst verwundbar machen.

by Bela (& Soff)



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